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  • AutorenbildFranziska Stebler

Selbstliebe ist der Schlüssel

Aktualisiert: 5. Jan.

Ich habe in meinem Leben viel Zeit aufgewendet, einem Ideal hinterherzueifern.

Ich wollte besser, klüger, schöner, schlanker, redegewandter, sportlicher, einfach anders sein. Anders als ich bin.


Ich habe Diäten gemacht, viele Ausbildungen, viel Leistung gezeigt und viel Energie darauf verwendet, mich zu verändern. Dabei wurde ich müde, unzufrieden, unachtsam, gestresst und war mit dem Kopf oft in der perfekten Zukunft.


Wenn ich müde wurde, mich selbst im Spiegel meiner Schwächen anzuschauen, dann habe ich von meinem Umfeld und den Rahmenbedingungen erwartet, perfekter zu werden. Damit ich in den perfekten Rahmenbedingungen dann auch perfekt (nach meinen Massstäben) sein kann.


Vor wenigen Jahren entdeckte ich, dass dieser Optimierungswahn mich nicht weiterbringt. Ich bin in all den Jahren nie in dieser perfekten Zukunft angekommen.


Dank der Erkenntnis habe ich neue Perspektiven gesucht und die Selbstliebe entdeckt. In mir ist ein Universum von Stärken, Gefühlen, Schwächen, Emotionen, Kraft, Geschichten und Bewusstsein. Es hat nur darauf gewartet, entdeckt zu werden. In mir ist alles, was ich aussen gesucht habe - und vieles mehr.


Hast du dein inneres Universum bereits entdeckt?


Die Türe nach innen öffnet sich mit dem Schlüssel "Selbstliebe". Je mehr wir uns annehmen können, in dem Masse eröffnen sich unsere inneren Räume. In uns allen gibt es Friede, Liebe und Fülle. Spür mal nach innen, lösen diese Worte in dir ein Echo aus?


Mit dieser einfachen Praktik von Louise L. Hay kannst du dich in der Selbstliebe üben:



Mich hat die Praxis auf meinem Weg nach Innen begleitet.


Dieser sichere Raum in mir ist wie eine grüne Sommerwiese. Egal was im Aussen passiert, die Sommerwiese ist immer da, dient mir jederzeit zur Erholung und Besinnung. Hier kann ich Kraft und Ruhe tanken.


Im Aussen zeigt sich das in einer neuen Souveränität, einer Gelassenheit, nach der ich all die Jahre gesucht habe.


Wie alles, ist es ein Prozess. Es gibt Tage, da fällt es mir unglaublich leicht. An anderen Tagen lasse ich mich, wie früher, vom Aussen beeindrucken und muss dann willentlich meine Aufmerksamkeit lenken. Indem ich mich alle paar Stunden im Spiegel betrachte und mein Mantra spreche "Ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin."




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